Jessica

Jessica „Kein Mensch ist vollkommen! Ich versuche trotz meiner Behinderung das Beste aus meinem Leben zu machen. Bis jetzt ist mir das ganz gut gelungen. Gerade Sport hat mit hierbei viel geholfen.“ Oktober 1999

Gerald

Gerald „Meine Behinderung hat mir bisher mehr gegeben als genommen. Sie birgt ein großes Maß an Attraktivität in sich und verursacht enormes Aufsehen. Den Unterschied, zu dem was „normal“ ist, habe ich bisher als Vorteil erlebt. Ich jedenfalls benütze ihn.“ Juli 1997  

Gaby

Gaby „Als ich mir damals mit sechs Jahren mein Kleid anzündete und es auf einmal lichterloh in Flammen stand, hätte es böse für mich enden können. Doch so hatte ich mir nur die rechte Hälfte des Oberkörpers verbrannt. Ich finde des eigentlich gar nicht so schlimm. Seit damals kann ich allerdings auch nicht mehr laufen…und … Weiterlesen

Eckard

Eckard „Wenn man im Rollstuhl sitzt kann man doch trotzdem auf sein Aussehen achten. Ich verstehe die Leute nicht, die sich dann gehenlassen und rumlaufen wie die Penner. So nach dem Motto: Jetzt ist sowieso alles vorbei.“ Februar 1996  

Didi

Didi „Ich finde den menschlichen Körper schön. Schönheit ist Geschmacksache und unterliegt keiner Norm. Ist mein Körper, nur weil ihm Gliedmaßen fehlen oder anders gewachsen sind, nicht mehr schön genug um gezeigt zu werden? Soll ich mich verstecken, nur weil ich dem, von der Gesellschaft geschaffenen, Schönheitsideal nicht entspreche?“ September 1996  

Dany

Dany „Verdammt! Warum glotzt Ihr immer nur auf meine kurzen Arme? Schaut mich doch an so wie ich bin! Von oben bis unten. Das alles bin ich!“ Februar 1998  

Catherine

Catherine „Den besten Sprint bisher hatte ich, als ich mich vor einer Gruppe von Skinheads in Sicherheit bringen mußte. Aber wer ist denn hier mehr behindert? Die…oder ich?“ November 1998

Carola

Carola „Oft fühle ich mich gefangen zwischen dem Schönheitsideal unserer Gesellschaft und meinen eigenen Vorstellungen von Körperlichkeit. Gefangen wie in einem Käfig. Unfähig auszubrechen. Und doch habe ich es geschafft zu entkommen. Eigentlich ist es ganz einfach.“ September 1998